Thomas ZiebulaThomas Ziebula schreibt seit früher Jugend. Sein erstes Buch erschien 1996 bei Rowohlt. Darin erzählt er die Geschichte vom tyrannischen Nashornbullen Nero, der keine gefleckten und gestreiften Tiere in der Savanna dulden wollte und von einer Maus besiegt wurde. Unter dem Pseudonym Jo Zybell veröffentlichte er Fantasy bei Hoffmann und Campe sowie  Bastei-Lübbe. Dort veröffentlicht der Autor unter seinem Klarnamen auch historische Romane und seit April 2015 die Kalypto-Trilogie unter seinem neuen Fantasy-Pseudonym Tom Jacuba. Thomas Ziebula wird vertreten durch die Autoren- und Verlagsagentur Peter Molden
Unter dem Pseudonym Ruben Laurin erscheint am 26. Januar 2018 der neue hist. Roman des Autors: “Die Kathedrale des Lichts”

Notizen

 

Leiden in Liedern, von Andi Hörmann
18. Dezember 2017 | Aufgelesen  

Der Radiojournalist Andi Hörmann hat zwei schöne Sendungen über Traurigkeit und Leiden in der Popmusik gemacht. Sehr zu empfehlen! Hier kann man sie nachhören:

http://www.deutschlandfunk.de/popmusik-leiden-in-liedern.807.de.html?dram:article_id=398946

Aristoteles verlangt in seiner Poetik von einer guten “Fabel” , also einer guten Geschichte, die Katharsis des Zuschauers bzw. Lesers, also seine innere “Reinigung” von (…) weiterlesen

Trump verschenkt angeblich Elefantenschwanz
29. November 2017 | Aufgelesen  

Dieser Link hier führt zu einem hübschen Foto:

https://secure.avaaz.org/campaign/de/trump_vs_elephants/?akSjpjb

Ein Elefantenjäger und seine Frau mit dem getöteten Tier. Ist das nicht nett? An solchen Wesen wird die Welt genesen, nicht wahr? Eigentlich muss man diesen Mann mit seinem tollen Gewehr „Elefantenmörder“ nennen, denn die Tötung geschah erstens vorsätzlich … (…) weiterlesen

Was macht Herrn Steinmeier fassungslos?
09. Juli 2017 | Aktuelles  

Der Bundespräsident sei fassungslos angesichts der Gewalt am Rande des G20-Gipfels, hört man. Tobsüchtige, die mit Steinen, Flaschen und Brandsätzen werfen; die Polizisten verprügeln, Läden plündern und Kleinwagen anzünden – über all das sei er fassungslos, der Herr Steinmeier.
Unterstellen wir ihm einmal wohlwollend – er ist ja unser Bundespräsident – dass er auch fassungslos ist über prügelnde Polizisten und versagende Einsatzleiter, dass er den Kopf schüttelt über Innen- und Justizminister, die im Vorfeld mit scharfer Rethorik gezündelt haben. Und fragen wir ihn: Sind Sie auch fassungslos über das, was sich im Zentrum des Gipfels abspielte, Herr Steinmeier? Darüber, dass sich paranoide, narzisstisch gestörte und gewalttätige Männer versammeln (…) weiterlesen

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