Thomas ZiebulaThomas Ziebula schreibt seit früher Jugend. Sein erstes Buch erschien 1996 bei Rowohlt. Darin erzählt er die Geschichte vom tyrannischen Nashornbullen Nero, der keine gefleckten und gestreiften Tiere in der Savanna dulden wollte und von einer Maus besiegt wurde. Unter dem Peudonym Jo Zybell schrieb er später vor allem Fantasy – zuletzt den Roman “die Traummeister”, erschienen 2011 bei Hoffmann und Campe. Seit 2012 schreibt der Autor unter seinem Klarnamen auch historische Romane. Thomas Ziebula wird vertreten durch die Autoren- und Verlagsagentur Peter Molden.

Aktuell: Seit 15. Aug. 2014 im Buchhandel – „Die Hure und der Spielmann“, der neue historische Roman des Autors.

Notizen

 

Protest gegen Fanatiker – Aktionstag mit bitterem Beigeschmack
21. September 2014 | Aktuelles  

Islamische „Extremisten benutzen die Religion nur als Deckmantel“, behauptete Justizminister Heiko Maas am 19. 9. anlässlich des Aktionstages der muslimischen Gemeinden in Deutschland. Was für ein Irrtum!
Hat Maas im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst? Hat er nie gehört von den Blutbädern, die tief religiöse Europäer im 16. und 17. Jahrhundert anrichteten, und zwar über viele Generationen hinweg?
Jemanden durch Enthauptung in die rettenden Arme Gottes zu befördern, galt unseren frommen Vorfahren dabei noch als Gnadenakt. Geläufiger waren ihnen Mordmethoden, an die man lieber nicht erinnert werden will.
Und was die Zeitgenossen betrifft: Glaubt Maas wirklich, dass Leute wie Mohammed Atta, Usama Bin Laden oder der IS-Terrorscheich Abu Bakr al-Bagdadi sich nur einen frommen Schein gaben bzw. geben (…) weiterlesen

Friedensnobelpreis für Manning, 35 Jahre für Obama – und was kriegt Snowden?
02. September 2014 | Werkstatt  

„Den Friedensnobelpreis für Manning und 35 Jahre für Obama“, fordert Herbert, mein Stammtischbruder. Dabei trinkt er nur Espresso.
„Manning?“ Über den Schaum meines frischgezapften Bieres hinweg blinzle ich zu ihm hinüber. „Wer zum Teufel ist Manning?“
„Einer von Obamas Jungs.“ Herbert löffelt Zucker in seinen Espresso. „Sitzt hinter Gittern. Wird in die Geschichte eingehen.“ Er rührt in seinem Espresso herum. „Hat Videomaterial veröffentlicht: Obamas Jungs, wie sie aus dem Helikopter irakische Zivilisten abschießen. Aus Spaß. Streng geheim.“
„In die Geschichte?“ Ich runzle die Stirn. „Geheim?“ Ich nehm’ lieber erst mal einen Schluck. „Spaß?“ Um Zeit zu gewinnen. „Wie heißt denn die Serie?“
Herbert lacht nicht. „Willst du jetzt das Aktenzeichen, oder wie?“ (…) weiterlesen

Glück, religiöser Fanatismus und Musik …
09. August 2014 | Aktuelles  

… das sind die Hauptmotive meines neuen historischen Romans, dazu natürlich die Grundsubstanz jeder guten Geschichte: Liebe und Tod. Eine explosive Mischung also. Das Ergebnis ist demnächst als Buch im Handel und heißt: “Die Hure und der Spielmann”. Genaueres gibt es hier auf meiner website unter “Bücher” bzw. “historische Romane”.

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Yogi aus dem Schwarzwald ist Weltmeister
15. Juli 2014 | Aufgelesen  

Schön war’s. Ein Rausch. Und anstrengend. Jetzt ist’s vorbei. Das heißt: nicht ganz. Im Sportteil gibt’s noch den Nachhall. Zum Glück. In der SZ ist er heute gespickt mit herrlichen Spitzensätzen. Bei dem hier (Christoph Kneer in liebevoll-ironischem Kontext) musste ich lachen: “… der Yogi aus dem Schwarzwald ist jetzt Weltmeister, ein Zweitligatorjägerle aus Freiburg, darauf muss man erst mal kommen.”

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