Thomas ZiebulaThomas Ziebula schreibt seit früher Jugend. Sein erstes Buch erschien 1996 bei Rowohlt. Darin erzählt er die Geschichte vom tyrannischen Nashornbullen Nero, der keine gefleckten und gestreiften Tiere in der Savanna dulden wollte und von einer Maus besiegt wurde. Unter dem Peudonym Jo Zybell schrieb er später vor allem Fantasy – zuletzt den Roman “die Traummeister”, erschienen 2011 bei Hoffmann und Campe. Seit 2012 schreibt der Autor unter seinem Klarnamen auch historische Romane. Thomas Ziebula wird vertreten durch die Autoren- und Verlagsagentur Peter Molden.

Aktuell: Seit 15. Aug. 2014 im Buchhandel – „Die Hure und der Spielmann“, der neue historische Roman des Autors.

Notizen

 

Glück, religiöser Fanatismus und Musik …
09. August 2014 | Aktuelles  

… das sind die Hauptmotive meines neuen historischen Romans, dazu natürlich die Grundsubstanz jeder guten Geschichte: Liebe und Tod. Eine explosive Mischung also. Das Ergebnis ist demnächst als Buch im Handel und heißt: “Die Hure und der Spielmann”. Genaueres gibt es hier auf meiner website unter “Bücher” bzw. “historische Romane”.

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Yogi aus dem Schwarzwald ist Weltmeister
15. Juli 2014 | Aufgelesen  

Schön war’s. Ein Rausch. Und anstrengend. Jetzt ist’s vorbei. Das heißt: nicht ganz. Im Sportteil gibt’s noch den Nachhall. Zum Glück. In der SZ ist er heute gespickt mit herrlichen Spitzensätzen. Bei dem hier (Christoph Kneer in liebevoll-ironischem Kontext) musste ich lachen: “… der Yogi aus dem Schwarzwald ist jetzt Weltmeister, ein Zweitligatorjägerle aus Freiburg, darauf muss man erst mal kommen.”

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WM in Brasilien – betäubend schöner Albtraum
02. Juli 2014 | Aktuelles  

Müller schießt schon wieder ein Tor, die Brasilianer beheulen ihren Sieg, Navas hält wie der Teufel und Messie trifft auch wieder. Alles easy. Die Fans sind gut drauf, die Stadien toben, der Fußball zelebriert sein Hochamt, tolle Show. Public Viewing sogar hier bei uns auf dem Dorf. Wieso „Fassade“? Wieso „Albtraum“? Gibt’s irgendwas zu meckern?

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“Du oder ich” – Maria Lassnig ist tot
07. Mai 2014 | Aufgelesen  

Mit 94 Jahren kann man schon mal sterben, nicht wahr? Trotzdem macht mich die Nachricht von Maria Lassnigs Tod traurig. Warum? Ich weiß es nicht. Vielleicht, weil selbst eine hartnäckige Kämpferin wie sie nun kapitulieren musste. Müde sei sie gewesen, liest man heute in einem österreichischen Feuilleton, in Wien, in ihrem Bett sei sie gestern Abend gestorben.
Ich erinnere mich an den Augenblick, als ich zum ersten Mal ein Bild von ihr sah. Vor etwa sieben Jahren sprang es mich aus einer Zeitung an – eine nackte Greisin, in jeder Hand eine Pistole, die linke drückt sie an ihre Schläfe, mit der rechten zielt sie auf den Betrachter: “Du oder ich” Das Bild hat mich augenblicklich für die Malerin eingenommen.
Noch mehr als ihre Bilder bewundere ich ihre Haltung als Künstlerin, ihre Arbeitseinstellung. Sie lerne immer weiter, hat sie einmal gesagt, und: “Man darf nie aufhören gut sein zu wollen. Man muss immer versuchen, noch besser zu werden.”

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