Thomas ZiebulaThomas Ziebula schreibt seit früher Jugend. Sein erstes Buch erschien 1996 bei Rowohlt. Darin erzählt er die Geschichte vom tyrannischen Nashornbullen Nero, der keine gefleckten und gestreiften Tiere in der Savanna dulden wollte und von einer Maus besiegt wurde. Unter dem Peudonym Jo Zybell schrieb er später vor allem Fantasy – zuletzt den Roman “die Traummeister”, erschienen 2011 bei Hoffmann und Campe. Seit 2012 schreibt der Autor unter seinem Klarnamen auch historische Romane. Thomas Ziebula wird vertreten durch die Autoren- und Verlagsagentur Peter Molden.

Aktuell: Seit 16. April 2015 im Buchhandel – „Kalypto – Die Herren der Wälder“, der neue Fantasyroman des Autors.

Notizen

 

Tom Jacuba – mein neues Pseudonym für Fantasy-Romane
15. April 2015 | Werkstatt  

Mein neuer Roman ist erschienen: „Kalypto – Die Herren der Wälder“. Die Kalypto-Trilogie erzählt die phantastische Geschichte des Waldmannes Lasnic, der Königin Ayrin und der Magier von Kalypto. Sie ist auf drei Romane angelegt. (…) weiterlesen

Endlich eine gute Nachricht: Wikipedia reicht Klage gegen US-Geheimdienst ein
15. März 2015 | Aktuelles  

Wie lange haben wir auf eine gute Nachricht dieser Art gewartet? Wozu Frau Merkel und ihr Team zu feige sind, tut nun, wie man hört, der Wiki-Gründer Jimmy Wales: Er will die NSA verklagen, um die Nutzer von Wikipedia zu schützen. Gratulation! Wenn Frau Merkel und ihr Kabinett gelegentlich doch noch aus dem Arsch des Weißen Hauses kriechen sollten, werden sie feststellen müssen, dass andere ihren Job tun: die Verfassung eines freien Landes verteidigen. Ob sie sich dann ein bisschen schämen werden? (…) weiterlesen

„Günther Jauch“ – lebst du noch oder klatscht du schon?
10. März 2015 | Aufgelesen  

Gestern, nach unterirdischem Tatort, bin ich bei „Günther Jauch“ hängen geblieben. „Putin auf dem Weg in die Diktatur?“ So ähnlich. Es ging vor allem um den Mord an Boris Nemzow. Seine Tochter war unter den Gästen. Dazu Menschen, die sich vom Kreml bedroht fühlen und Menschen, die für einen Ausgleich mit Russland plädieren. Und russische und deutsche Medienmenschen. Brisantes Setting, ernstes Thema, will ich jetzt nicht vertiefen. Nur dies: SIE HABEN WIEDER GEKLATSCHT.
Ich meine die Masse, die man zu solchen Anlässen in ein ARD oder ZDF-Studio karrt, um der Veranstaltung so etwas wie einen seriösen Öffentlichkeitscharakter zu geben. Ich meine die Leute. Die haben geklatscht.
„Eine solche Sendung wäre im russischen Fernsehen niemals möglich“ – sie klatschen. „Mein Freund Boris hatte Angst, dass Putin ihn töten lässt“ – sie klatschen. (…) weiterlesen

Der „master of war“ und sein Poet – Jimmy Carter lobt Bob Dylan
06. März 2015 | Aufgelesen  

Herbert und ich sind heute Abend mal wieder die ersten am Stammtisch. „Bob Dylan hat einen Preis gekriegt, hast du’s gelesen?“ Ich schieb mein Bier zur Seite und dreh’ die Zeitung so, dass Herbert Schlagzeile und Foto sehen kann. Der löffelt ungerührt Zucker in seinen Espresso. „Irgendeinen Grammy“, sag ich. „Und weißt du, wer die Preisrede gehalten hat? Jimmy Carter.“

„Und was hat er gesagt?“

„Dass Dylans Worte über Frieden und …“ Ich dreh die Zeitung wieder um und lese vor. „Dass Bob Dylans Worte über Frieden und Menschenrechte weit prägender, machtvoller und bleibender seien, als alles, was von amerikanischen Präsidenten je zu diesen Themen kam.“ Ich strahle zu Herbert hinüber. „Super, oder? Ich meine: Bob Dylan! Hör mal, Herbert!“

„Ja, ganz hübsch.“ Herbert rührt in seinem Espresso herum. „Aber kein Kunststück.“

(…) weiterlesen

« ältere Notizen